SBS-Planungsgemeinschaft

Stadtplaner und Architekten

Schwäbisch Gmünd – Bargau
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Schwäbisch Gmünd – Bargau Bebauungsplanung „Am Litzenbühl“

Das Wohngebiet wird neuer Ortsrand;
gesäumt von Bachuferbereich und Streuobstwiesen, vernetzt es sich durch Blick-, Wege-, und Grünbeziehungen mit der umgebenden Landschaft der Schwäbischen Alb.
Pflanzbindungen und -gebote entlang öffentlicher Straßen und in privaten Gärten sichern die Durchgrünung; verkehrsberuhigte Straßen orientieren sich an den Höhenlinien, Fußwege garantieren Durchlässigkeit, die Gebäude stehen zur Sonne gerichtet, senkrecht oder parallel zur Topographie und minimieren den Aushubs; eine Retentionsfläche dient der Regenwasserrückhaltung.

Modernisierung und Umnutzung von denkmalgeschützten Gebäuden
zum Beispiel:

Modernisierung und Umnutzung von denkmalgeschützten Gebäuden

Ehemalige landwirtschaftlich genutzte Anwesen (Schwäbischen Alb und Iller-Lech-Schotterplatte) wurden umfassend saniert.
Den Wünschen der Bauherrn und den Anforderungen an die zukünftigen Funktionen entspricht der mehr oder weniger aufwändige Umbau. Der Charakter der Anwesen bleibt erhalten und wird durch moderne Details ergänzt. Diese unterstreichen den Eindruck einer sich fortentwickelnden historischen Bausubstanz.
Zeitgemäßes Wohnen und Wirtschaftsgebäude mit großen Räumen für unterschiedlichste Nutzungen wie Gruppen, Seminare, Feste, Archiv erfüllen die Anwesen mit neuem Leben.

Ulm – Lindenhöhe Wettbewerb
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zum Beispiel:

Ulm – Lindenhöhe Wettbewerb: das flächensparende, urbane Einfamilienhaus´

Das Eigenheim ist noch immer die beliebteste Wohnform.
Unter der Voraussetzung eines sparsamen Umgangs mit den immer knapper werden Flächenressourcen wurde der Beitrag zur verdichteten,
urbanen Bebauung mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Die Bebauung setzt sich mit den wachsenden oder schrumpfenden Raumbedürfnissen der
Bewohner auseinander und bietet individuelle Wohnqualität .

Sulzfeld a. Main Entwicklung eines Weinortes
zum Beispiel:

Sulzfeld a. Main
Entwicklung eines Weinortes

Die Gemeinde als Gesamtmaßnahmeträger hat mit Vorbereitenden Untersuchungen und Förmlicher Festlegung des Sanierungsgebietes vor mehr als 30 Jahren die Grundlagen geschaffen für eine ganzheitliche Erneuerung des Altortes und seines Umfeldes. Seither wird die Sanierung konsequent verfolgt und die einzelnen Maßnahmen erden Zug um Zug umgesetzt.
So wurde die gesamte technische Infrastruktur erneuert und die Oberflächen von Straßen, Wegen, Plätzen neu gestaltet als Voraussetzung dafür, dass überhaupt wieder jemand in die Gebäude investieren würde. Mit Hilfe öffentlicher Mittel erfolgt die Sanierung der privaten, vielfach leerstehenden Gebäude nach, und junges Leben zieht in die alten Mauern.
Parkplätze rund um den Ort entlasten vom innerorts ruhenden Verkehr. Die Mainlände zwischen Altort und Main wird zum öffentlichen Naherholungsbereich für Bewohner und Gäste.
Mehrfache Auszeichnungen loben das behutsam gepflegte Erscheinungsbild dieser kleinen Gemeinde.

Gestaltungssatzung Iphofen
zum Beispiel:

Gestaltungssatzung Iphofen

Die Sanierung der Altstadt von Iphofen ist nicht zuletzt dank der nun seit über 35-jährigen Anwendung der Gestaltungssatzung zum „Selbstläufer“ und zu einer Erfolgsgeschichte geworden.

Die Behauptung, dass sich schlechte Architektur mit Hilfe von Satzungen vielleicht verhindern ließe, gleichzeitig aber auch gute Architektur behindere, kann am Beispiel von Iphofen widerlegt werden: gerade durch und mit der Gestaltungssatzung hat qualitätvolle zeitgenössische Architektur Einzug in die Stadt gehalten und schreibt damit die Baugeschichte dieser mittelalterlichen Stadt weiter.

Freiflächenplanung Markt- und Kirchplatz in Reisbach

zum Beispiel:

Freiflächenplanung Markt- und Kirchplatz in Reisbach im Rahmen der Dorferneuerung

Der rund 300 m lange und 30 m breite Marktplatz war zuasphaltiert und mit Autos vollgestellt.

Heute ist Platz für Fußgänger und Grün. Und für klares Wasser, das über ein Jahrhundert in einem Rohr eingezwängt war.

Städtebauliche Rahmenplanung „Südstadt“ in Nabburg

zum Beispiel:

Städtebauliche Rahmenplanung „Südstadt“ in Nabburg

Seit mehr als 20 Jahren hat die Stadt Nabburg versucht, die Verkehrsprobleme im Zuge der Staatsstraße 2040 zu lösen.
Die in dieser Zeit rund 30 untersuchten Alternativen brachten kein Ergebnis.

Erst mit einem interdisziplinären Ansatz aus städtebaulichen, landschaftlichen und verkehrlichen Bewertungsmerkmalen ist es gelungen, eine Trasse zu finden, die den verkehrlichen Anforderungen gerecht wird und die gleichzeitig Impulse für eine nachhaltige Entwicklung der gesamten Südstadt von Nabburg gibt. Eine einmalige, Chance, die historische Unterstadt zu einem lebendigen Wohn- und Einkaufsstandort zu entwickeln.

China, Old Cicheng
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China, Old Cicheng

Regeneration and public space revitalisation

In einem international zusammengesetzten Team wurden die Grundlagen erarbeitet für den Erhalt und die Erneuerung von Old Cicheng in der Provinz Zheijiang.
Cicheng ist eine ehemals bedeutende Regierungsstadt; heute wohnen hier 20.000 Menschen; die Größe ihrer Altstadt ist vergleichbar mit der Altstadt von Regensburg.

Neben der Entwicklung von sozialen, ökologischen, energetischen, verkehrlichen und wirtschaftlichen Strategien zur Erneuerung der Stadt besteht die  Aufgabe  überwiegend in der behutsamen räumlichen Umsetzung dieser Strategien. So waren Vorschläge zu machen für die Erneuerung aller Straßenräume und Leitlinien zu entwickeln für die Sanierung des sie umgebenden baulichen, zu erhaltenden Gefüges.

In einem Land, in dem alte Bausubstanz meist beseitigt und in großem Maßstab neu gebaut wird, ist das eine ungewöhnliche und äußerst interessante Aufgabe.